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Der redBlocks-Ansatz

Jeder weiß wie ein Baukasten funktioniert: Aus vorgefertigten Bausteinen lassen sich mehr oder weniger komplexe Gebilde erzeugen. Der redBlocks-Baukasten funktioniert tatsächlich ähnlich wie LEGO®: Es gibt vorgefertigte Bausteine, die für sich alleine genommen zunächst trivial erscheinende Funktionalitäten bieten, in Kombination mit selbst entwickelten und anderen redBlocks-Bausteinen aber komplexe Anforderungen realisieren können.

Damit lässt sich Software einfach zusammensetzen: Die geeigneten Softwarekomponenten werden aus dem Baukastensystem ausgesucht, fehlende Logik als applikations- und plattformspezifische Bausteine neu implementiert. Im Hauptprogramm werden die Bausteine nun angelegt und initialisiert. Dabei werden die Bausteine, die direkt zusammenarbeiten miteinander bekannt gemacht. Es ergibt sich so eine lose Kopplung der Bausteine, die jederzeit aufgetrennt werden kann, wenn ein Baustein durch einen anderen ersetzt werden muss. Auf diese Weise lassen sich z. B. auch sehr einfach unterschiedliche Produktvarianten realisieren: Einzelne Bausteine werden durch andere Bausteine ersetzt, die übrigen bleiben unverändert.

Zwingende Voraussetzung für diesen Ansatz ist eine saubere Software-Architektur, bei der jede Interaktion zwischen den Bausteinen über sauber definierte Software-Schnittstellen erfolgt. Dieser Ansatz ist ganz unabhängig vom Einsatz von redBlocks der Richtige. Ganz nebenbei unterstützt redBlocks damit also auch eine durchdachte und flexible Software-Architektur.

Erfahren Sie hier...

  • wie die Philosophie eines Baukastensystems mit redBlocks umgesetzt ist
  • welcher Architekturansatz mit redBlocks verbunden ist

redBlocks in der Praxis

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Embedded Software Entwicklung mit redBlocks in der Praxis effizienter machen können.